Drehbuch-Blog
Gepostet am von Courtney Meznarich

Etwas Liebe für die Teilnehmer bei SoCreates „Get Writing“-Wettbewerb

SoCreate liebt Autoren! Und im Monat der Liebe wollten wir den Mitgliedern unserer SoCreate-Community rund um den Globus unsere Zuneigung zeigen. Sie haben hart an ihren Drehbüchern für unseren „Get Writing“-Drehbuch-Wettbewerb gearbeitet. Wir haben die ersten paar Teilnehmer gebeten, ihre Begeisterung für das Drehbuchschreiben mit dem Rest unserer Autoren-Community zu teilen, indem sie uns erzählen, was sie am Drehbuchschreiben LIEBEN. Wir hoffen, ihre Worte inspirieren dich und erinnern dich daran, warum du jeden Tag die Kunst und das Handwerk des Drehbuchschreibens verfeinerst!

  • Marcus Looney

    „Ich liebe es zu schreiben, das das Schreiben das Sprungbrett zu allen Dingen ist, die das Kino ausmachen. Das Schreiben ist der Beginn von etwas Außergewöhnlichem, um Welten, Figuren und Geschichten durch das Drücken einige Tasten Leben einzuhauchen. Es beginnt in der Sekunde, in der man „Aufblende“ schreibt und ab dann erzählt man eine Geschichte, die nur der Autor erzählen knan. Darum liebe ich das Drehbuchschreiben, weil ich es liebe, euch Geschichten zu erzählen. Ich bin ein Autor in der Filmbranche.“

  • Jared Johnson

    „Ich denke, die Sache, die ich am Drehbuchschreiben liebe, ist die Möglichkeit, meine eigenen Geschichten zu erzählen und meine eigenen Figuren zu erschaffen. Ich weiß, dass klingt wie eine typische Antwort, aber es ist wahr! Wenn ich jemanden beim Lesen meiner Geschichte zum Lachen oder Weinen bringen kann, habe ich Erfolg gehabt. Es gibt kein schöneres Gefühl, als zu sehen, dass jemand meine Geschichte schätzt.“

  • Alanna Bryant

    „Was ich am Drehbuchschreiben LIEBE ist, dass man jede Figur und jeden Ort zu jeder Zeit überall erschaffen kann. Ich will nicht wie Janet Jackson klingen, aber die Möglichkeit, mit unendlicher Vorstellungskraft aus Wörter ein Bild zu erschaffen, ist einfach toll. Die Möglichkeit, jemandem eine Stimme zu geben, der sonst keine hätte, und eine Geschichte zu erzählen, die sonst nicht erzählt worden wäre - darum geht es beim Drehbuchschreiben. Ein Hoch auf alle Schreiberlinge, die jemals einen Stift aufs Papier oder einen Finger auf die Tastatur gebracht haben und durch das Drehbuchschreiben einer Geschichte Leben eingehaucht haben.“

  • Alexander Williams

    „Den Großteil meines kreativen Lebens war ich irgendwie in die Rollenspiel- und Videospielbrache involviert. Ich habe Ergänzungen für Tabletop-Rollenspiele oder über Videospiele geschrieben. Das Schreiben von Drehbüchern fühlt sich wie eine natürliche Evolution dieses Teils meines Lebens an. Zu überlege, was andere Menschen sehen und erleben, wenn ich eine Geschichte rüberbringen möchte, ist wirklich das Herz dessen, worum es beim Entwickeln und Spielen von Spielen geht. Wenn ich ein Drehbuch schreibe, versuche ich, aus meinem Erfahrungsschatz zu schöpfen, und improvisiere bei den Dingen, die von den Entwicklern nie beabsichtigt waren, aber geschehen sind und sich in meinem Kopf festgesetzt haben, und bringe etwas davon ans Tageslicht, um diesen Moment der Entdeckung zu teilen.“

  • Nick Wilson

    „Was ich am Drehbuchschreiben liebe: Die Chance, eine Geschichte zu erzählen. Die Chance, etwas von der Welt zu verstehen, in der wir leben. Die Chance, zu lachen, zu weinen, zu trauern, sich zu amüsieren und den nächsten Schritt nach vorne zu machen.“

  • Lina Isaacs

    „Was ich am Drehbuchschreiben liebe, ist, etwas von Grund auf aufzubauen. Sich etwas auf strategische Art ausdenken zu müssen. Aber das beste Gefühl in der Welt ist, eine Geschichte zu erschaffen, die jemand liebt. Darum schreibe ich.“

  • Vincent Ivory

    „Ich liebe Wörter und ich liebe es, KREATIV zu sein. Ich liebe es, die Möglichkeit zu haben, etwas zu erschaffen. Das Drehbuchschreiben erlaubt mir beides, meine Liebe für Wörter zu nutzen und kreativ zu sein, um Welten, Situationen, Geschichten, was auch immer ich mir erträumen oder ausdenken kann zu erschaffen. Selbst wenn ich nicht alles verkaufe, was ich schreibe, ermöglicht mir das Drehbuchschreiben, meine Gedanken, Konzepte und Geschichtenideen konkret einzufangen. Niemand kann dich davon abhalten zu schreiben, egal wie weit du auf deiner Reise als Drehbuchautor bist. Also schreib weiter!!!!“

  • Alexander Blanco

    „Das Drehbuchschreiben ist meine Therapie, meine Meditation, meine Art, der Welt Sinn zu verleihen. Ich kann dadurch auch meine kreative Seite verfeinern und lenken. Ich liebe es, wenn die Figuren, die ich erschaffen habe, lebendig werden und auf den Seiten tanzen. Nur wenig ist so wunderbar wie das Erfolgserlebnis, das die endgültige Fassung eines Drehbuchs einem Autoren verleiht.“

    Alexander Blanco
    The Showrunner Shuffle
  • Kevin Wines

    „Was ich am Drehbuchschreiben LIEBE ist die Möglichkeit, mit jedem Klicken der Tastatur mein eigenes Abenteuer auszusuchen und nicht nur die Option zwischen A oder B oder manchmal nur A zu haben, um eine Geschichte zu erleben.“

  • Denise Meyers

    „Ich liebe es, Geschichten zu erzählen, vor allem über einige der fantastischen Frauen, die ich auf meinen Reisen kennengelernt habe und die den Grundstein für die Möglichkeiten gelegt haben, die andere Frauen heute haben. Ich denke, der Grund ist, dass ich gerne mehr über andere Menschen erfahre. Worauf sie gehofft haben, was ihre Ziele sind, was sie enttäuscht hat, wie sie Erfolg hatten, was sie zum Lachen brachte. Ich finde in jeder Geschichte einen gemeinsamen Nenner, Inspiration oder Hoffnung und daher liebe ich Drehbücher. Ich kann dadurch die Leben und Errungenschaften von Frauen feiern, die es verdienen, dass ihre Geschichten erzählt werden, und hoffe, dass sie irgendwann auf der großen Leinwand zu sehen sind!“

  • Ash Lazer

    „Die zweitbeste Droge der Welt sind die Endorphine, die durch die Vorstellungskraft freigesetzt werden. Einfach gesagt, liebe ich die Aussetzung der Ungläubigkeit. Zeitreisen, das Erkunden einer Zukunftsfantasie. Die Möglichkeit, meinen Geist durch verschiedene Figuren für andere Kulturen und Wahrnehmungen zu öffnen. Ich bin ein Menschenbeobachter. Ein Schreiber der zukünftigen Menschheit.“

    The Marvelous Digital Ink-Man in
    the Infinite Galaxy of White Space
  • Cathy Trope

    „Was ich am Drehbuchschreiben liebe, ist, dass man nicht nur eine Geschichte erzählt - man erschafft den Grundstein für eine Welt, in die die Zuschauer flüchten, wo sie deine Figuren treffen und sie durch die Geschichte begleiten. Das ist wie der Unterschied, wenn man jemandem nur von seinem Urlaub erzählt oder ihn an der Hand nimmt oder mitnimmt.“

  • Aidan Blackmore

    „Ich liebe es, visuelle Welten mit endlosem Potential zu erschaffen. Es ist nicht wie das Schreiben eines Romans, in dem es lange, sich hinschleppende Beschreibungen und Metaphern über kleine Details gibt, sondern es ist das Erzählen von Geschichten auf die direkteste und menschlichste Weise. Außerdem macht es unglaublich Spaß, Dialoge zu schreiben! Ich liebe es außerdem, dass jeder eine Geschichte zu erzählen hat und durch dieses gemeinsame Medium das Handwerk erlernen kann, einzigartige Geschichten zu teilen.“

  • Eddie Contento

    „Was ich am Schreiben liebe, ist, meine Figuren so gut kennenzulernen, dass sie die Kontrolle über ihre eigene Geschichte erlangen und ich nur ein Zuschauer und Überträger bin.“

  • Stephen Bishop Seely

    „Am liebsten mag ich an meinem Beruf das Lustige im Lustigen zu finden. Momente der Wahrheit, die durch die Komödie absurder Situationen oder lustige Charaktere ans Tageslicht kommen. Ich liebe es, ein Rätsel in eine Geschichte einzubauen und dieses Rätsel dann am Ende zu lösen. Ich liebe diesen Moment, wenn es beim Publikum „Klick“ macht. Es wird nicht immer deutlich sein, so dass sie es manchmal auseinandernehmen müssen. Das mag schwer oder leicht sein, aber wenn es passiert, ist es sehr lohnend. Ich stecke so viel in meine Arbeit, dass es esoterisch erscheinen mag, aber wenn das Publikum durch Lachen oder Weinen reagiert, dann baut es eine Bindung auf, wenn es „Klick“ macht. Ich weiß, dass ein Film gut ist, wenn das passiert. Sie verstehen, was ich als Autor gemacht habe, und das hat ihr Leben wesentlich beeinflusst. Wenn Menschen meine Arbeit sehen, möchte ich, dass sie aus ihrer verrückten Welt in meine flüchten.“

  • Randall (RW) Hahn

    „Oh, Mann. Was liebe ich am Drehbuchschreiben?

    Soweit ich mich erinnern kann, bin ich in etwas verschwunden, das ich „Cinemagination nenne. Ich habe Filme geschaut, bevor ich lesen konnte, und ließ mich von den überlebensgroßen Bildern und Abenteuern mitreißen, die sich im örtlichen Autokino vor mir abspielten. Meine Mutter würde Popcorn mitbringen. Ja, das Popcorn, das sich zu einem großen, runden, silbernen Ball aufblasen würde, nachdem man es über dem Kochfeld geschüttelt hatte. Sie würde mich und meinen Bruder Joey, beide im Schlafanzug, packen, Kissen und Decken auf den Rücksitz quetschen und uns dann in das magische Land unter den Sternen mitnehmen.

    Mein Bruder und ich würden die Decken ganz aufgeregt auf der Motorhaube ausbreiten, uns wie in unserem Wohnzimmer an die Kissen lehnen und dem Lausprecher lauschen, den sie am Fenster befestigt hatte. Wir würden das Popcorn futtern und uns ganz in den fantastischen Vorstellungen verlieren, die die große, breite Leinwand vor uns zu bieten hatte. Man konnte uns nicht weismachen, wir wären nicht reich, obwohl wir zwei Jungs waren, die in den 1960ern mit einer alleinerziehenden Mutter aufwuchsen. Wir waren die reichsten Kinder auf dem Planeten, die an all die Orte gingen, an die uns die Leinwand bringen konnte.

    Jetzt habe ich die Möglichkeit, meine Vorstellungskraft, meinen „Denkubator, zu nutzen und durch die Kunst des Drehbuchschreibens Geschichten zu erzählen, die eines Tages andere in das magische Land transportieren könnten, in das ich mich als Kind verliebt habe. Das erste Kettenglied zu sein, das einen Film auf diese GROSSE LEINWAND bringt.

    Für manche mag das Drehbuchschreiben ein einsames Unterfangen sein. Für mich bedeutet es, neue Menschen kennenzulernen, ihre Geschichten zu entdecken, Zeit mit ihnen zu verbringen, sie aufsteigen und fallen und wieder aufsteigen zu sehen. Es ist kein einsames Unterfangen, es ist stattdessen eine Welt voller Abenteuer, die sich auf meinem Gehirnschirm abspielen und mich dazu bringen, mich vor einen Laptop zu setzen, eine Drehbuch-Programm zu öffnen und alles, das ich sehe, bis zu seinem zufriedenstellenden Ende aufzuschreiben. Danach verbringe ich den Rest der Zeit mit diesen Leuten, passe die Geschichte an, damit sie noch besser wird. Und da ich dafür noch nicht bezahlt werde, fließen monatelang die kreativen Säfte nur, weil ich es liebe, in der Hoffnung, dass sich eines Tages die ganze Welt an der Geschichte erfreuen kann.

    Die Regel ist, dass man nur aufschreibt, was auf der Leinwand zu sehen ist. Das ist es. Und nur ein Drehbuch kann eine Geschichte auf die GROSSE LEINWAND bringen. Das ist einzigartig an der Technologie, die bewegte Bilder geschaffen hat. Vor den bewegten Bildern gab es so etwas wie ein Drehbuch nicht. Doch ohne ein Drehbuch hätte man einfach bewegte Bilder. Ich habe basierend auf einem meiner Drehbücher einen Roman geschrieben. Und es hat mir großen Spaß gemacht. Es war ein ziemliches Unterfangen. Aber es sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Bei einem Roman ist dein Publikum ein einziger Leser. Bei Drehbüchern ist dein Publikum jeder in der Vorproduktion, der Produktion und Postproduktion sowie der zahlende Kinobesucher. Das sind eine Menge Informationen, die so knapp wie möglich verarbeitet werden müssen, um nicht die Geschichte zu beeinflussen, während man hunderten, wenn nicht tausenden Menschen all die Informationen geben muss, um deine Geschichte zum Leben zu erwecken. Es ist wirklich ein codiertes Dokument mit mehreren Schichten aus spezifischen Informationen, die in einen Hauptteil eingearbeitet werden, der notwendig ist, während der Drehbuchautor seine Geschichte am Lagerfeuer erzählt. Oder um es einfach zu sagen, es ist wie Malen nach Zahlen, nur dass du dir das Bild ausdenkst und die Farben aussuchen kannst, aber du innerhalb der Parameter des Dokuments bleiben musst, während du eine Geschichte malst, wie nur du es mit deiner ganz eigenen Stimme kannst.

Erinnerungen mit der Mutter, denjenigen eine Stimme geben, die keine haben - es gibt tausende Gründe, warum Drehbuchautoren ihr Talent mit Begeisterung nutzen. Egal wie die Motivation aussieht, wir lieben sie, wir unterstützen dich und wir wünschen dir einen schönen Valentinstag!

Möchten Sie im SoCreate-Blog vorgestellt werden? Schießen Sie mir einen Tweet mit Ihren Details und dem, worüber Sie sprechen möchten, und ich melde mich!

@Courtonthecoast

Mit Liebe,

Du könntest dich auch interessieren für…

Wie verkaufe ich mein Drehbuch? Drehbuchautor Donald H. Hewitt sagt seine Meinung

Donald ist seit 17 Jahren in der Branche und arbeitete als Autor an Filmen mit, die den Oscar gewonnen haben oder für diesen nominiert waren. Jetzt hilft er anderen Drehbuchautoren bei ihrer Karriere und bringt Studenten bei, wie man eine solide Struktur aufbaut, eine fesselnde Log Line verfasst und dynamische Charaktere für ein Drehbuch entwickelt. Donald ist am bekanntesten für seine Arbeit an Spirited Away, Das wandelnde Schloss und Nausicaä aus dem Tal der Winde. „Wie verkauft man sein Drehbuch? Nun, du brauchst Glück, was wahrscheinlich das Wichtigste ist. Du musst ...

Drehbuchautor Ross Brown teilt seine besten Ratschläge für Autoren

Vor kurzem haben wir auf der Central Coast Autorenkonferenz mit Ross Brown gesprochen. Wir wollten wissen: Was ist sein bester Ratschlag für Autoren? Ross ist sehr erfolgreich und war Autor und Produzent bei zahlreichen Filmen und Fernsehserien darunter: Eine starke Familie (Drehbuchautor) Meego - Ein Alien als Kindermädchen (Drehbuchautor) Die Bill Cosby Show (Drehbuchautor) Kirk (Drehbuchauto) Aktuell teilt er sein Wissen mit wissbegierigen Studenten an der Antioch University, Santa Barbara als Programmdirektof des Master of Fine Arts für Schreiben und Neue ...

Drehbuchautor Doug Richardson - Was du WIRKLICH als professioneller Drehbuchautor lernst

Autoren sind ein unverwüstlicher Menschenschlag. Wir haben gelernt, kritisches Feedback als Möglichkeit zu nutzen, unsere Geschichte und unsere Fertigkeiten zu verbessern, und dass Kritik zum Job als Drehbuchautor dazugehört. Doch professionelle Drehbuchautoren gehen dabei noch einen Schritt weiter, sagt Drehbuchautor Doug Richardson. Sie suchen geradezu nach diesen Widrigkeiten. „Werden die Menschen, die den Film schauen, ihn letztendlich mögen? Werden sie das nicht? Werden sie mit jemandem reden und sagen: Hey, ich habe diesen wirklich tollen Film gesehen! Ich werde ihm fünf Sterne geben. Ich werde ihm vier Sterne geben...
Privatsphäre  | 
Gesehen auf:
©2026 SoCreate. Alle Rechte vorbehalten.
Patent angemeldet Nr. 63/675,059