Team-Blog
Gepostet am von Courtney Meznarich

2020: Ein Jahr für Reflexion, Homeoffice und viel Hoffnung

2020: Was ein Jahr. Und ich weiß, dass ich nicht die erste Person bin, die das sagt! Mein üblicher Beitrag zum Jahresende mit vielen Fotos von Weihnachtsfeiern und Geschenken muss wohl dieses Mal ausfallen. Doch jetzt, da ich Zeit habe zurückzublicken, gibt es drei Dinge, die bei mir Stolz und Dankbarkeit auslösen, wenn ich darüber nachdenke, wie SoCreate diese außergewöhnliche Zeit in unserer Geschichte überstanden hat.

Das SoCreate-Team erscheint in einem Raster auf einem Laptop-Bildschirm für ein virtuelles Meeting

SoCreate-Teammitglieder bleiben über Microsoft Teams in Kontakt.

1.  Wir sind immer noch da und schreiten immer weiter voran

Ja, wir sind immer noch da, und nein, wir stehen nicht still. Wir haben die Entwicklung der SoCreate Drehbuch-Software weiter vorangetrieben und ließen die Community aus Autoren, die geduldig darauf warteten, wachsen. Wir haben dieses Jahr sogar neue Teammitglieder eingestellt und eingearbeitet, all das vom Homeoffice aus.

Damit will ich nicht angeben, sondern den Moment nutzen, um am Ende eines für viele Menschen herausfordernden Jahres anzuerkennen, was für ein tolles Team wir haben. Als wir am 13. März nach Hause gingen, wollten wir in ein paar Wochen wieder ins Büro zurückkehren. Während ich diese Zeilen schreibe, arbeiten wir alle immer noch von zuhause aus und haben uns mehr als neun Monate nicht persönlich gesehen. Doch so sehr wir uns auch vermissen, haben wir nichts verpasst – unsere Gesichter virtuell zu sehen, zu arbeiten, Gewinne zu feiern -, da uns diese unglaubliche, innovative Technologie bereits zur Verfügung stand. Dank mehrerer moderner Monitore, die wir zuhause verwenden können, unserer leistungsstarken Surface Laptops, Microsoft Teams, um in Kontakt zu bleiben, und all den Initiativen für Konnektivität und Sicherheit im Hintergrund, die unser Chief Technology Officer Billy Souza und unser CEO Justin Couto schon lange vorher angeregt haben, kam ich nach Hause, schloss alles an und konnte arbeiten. Einfach so. Es war eine Erleichterung, sich neben dem für viele Menschen stressigen Übergang ins Homeoffice nicht noch mit technischen Problemen rumschlagen zu müssen.

Unser Team konnte nahtlos weitermachen, als wir ins Homeoffice mussten. Und dafür sollten wir uns auf die Schulter klopfen.

2.  Wir leisten auch im Homeoffice hervorragende Arbeit

Schau, SoCreate ist kein Unternehmen, das für das Homeoffice gedacht ist. Wir haben immer daran geglaubt, dass wir die beste und effizienteste Arbeit leisten, wenn wir einen Ort haben, an dem wir direkt zusammenarbeiten können. Wir haben so viel Mühe in die Erschaffung eines tollen SoCreate-Hauptsitzes gesteckt, an dem unser Team sich an die anstehenden Aufgaben machen kann. Von zuhause aus zu arbeiten ist anders, ganz anders.

Doch wir haben dieses Jahr gelernt, dass nicht alles schlecht ist. Viele von uns blühen in dieser neuen Umgebung auf, auch ich. Ich habe meinen normalerweise stressigen Morgen – versuchen, zu einer bestimmten Uhrzeit das Haus zu verlassen, den Hund in die Hundepension zu bringen, Mittagessen einzupacken, rechtzeitig zuhause zu sein, um Abendessen zu kochen – verlangsamt und dadurch kann ich besser denken und habe mehr Klarheit. Natürlich war SoCreate nicht schuld daran, dass mein Geist vorher eher verwirrt war! Doch viele Teammitglieder haben Familien und der Übergang war nicht so entspannt, da bin ich sicher 😊 Doch mit den flexiblen Start- und Endzeiten um unsere Kernarbeitszeiten herum (auch das gab es bei uns lange vor der Pandemie) hat es für uns geklappt! Und wir lassen es leicht aussehen.

Es schadet auch nicht, dass wir Teammitglieder haben, auf die wir uns verlassen können. Bei der Einstellung sind SoCreate Eigenschaften wie Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Kommunikationsfähigkeit und fachliche Fertigkeiten wichtig. Dass wir so darauf achten, dass jemand ins Team passt, hatte deutlichen Einfluss darauf, dass wir in einem Jahr wie diesem erfolgreich sein konnten.

Wir wollten nicht vom Homeoffice aus arbeiten, aber ich bin stolz darauf, wie gut wir es gemeistert haben.

3. Wir sind hoffnungsvoll

Wir haben die Hoffnung nicht verloren, auch wenn wir wissen, dass das bei vielen Menschen der Fall ist. Unser Team ist weiter gut gelaunt und optimistisch, was die Zukunft der SoCreate Drehbuch-Software angeht, während der Tag der Veröffentlichung immer näher rückt, auch wenn wir keine Ahnung haben, wie „Arbeit“ im Jahr 2021 aussieht. Justin und unser Chief Financial Officer Rosa Couto haben erreicht, dass sich unser Team in einer angsteinflößenden Zeit sicher fühlen kann (und haben sogar $350-Geschenkgutscheine für Amazon als Ersatz für die Party am Ende des Jahres verschickt). Gleichzeitig spricht Amy Pruett, Chief of Operations, mit jedem von uns, um sicherzustellen, dass wir alles haben, was wir brauchen, um erfolgreich zu sein. Und das nicht nur bei der Arbeit. Sie hat mir zu einem frühen Zeitpunkt der Pandemie beigebracht, dass ich einfach jeden Tag nehmen soll, wie er kommt, und diesen Ratschlag werde ich auch im neuen Jahr und darüber hinaus beherzigen. Wenn wir nicht kontrollieren können, was weltweit passiert, können wir vor Ort Hoffnung finden, wenn wir uns die Zeit nehmen, jeden Tag die kleinen Dinge wertzuschätzen.

Dieses Jahr habe ich niemals zurückgeblickt. Es war zu viel. Und weißt du was? Ich habe auch nicht weit voraus geschaut. Ich habe jeden Tag angenommen, meine beste Arbeit abgeliefert und mich langsam an eine Welt angepasst, die nicht mehr die gleiche sein wird. Ich bin stolz darauf, hier zu sitzen, an meinem Schreibtisch zuhause, mit meinem Hund neben mir und sage, dass wir es getan haben. Wir haben es geschafft.

Auf ein neues Jahr,

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