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Der Aufbau von SoCreate war kein Sprint oder ein Marathon … Es war eine Reise.

Wie viele epische Reisen, die wir auf dem großem Bildschirm gesehen haben, ist die Entstehungsgeschichte von SoCreate voller Hochs und Tiefs, riesigen Sprüngen nach vorne, gefolgt von deutlichen Rückschlägen, Erfolg und Wagnis zur selben Zeit. Unsere Geschichte ist persönlich und sie ist echt. Es ist eine Geschichte voller Fokus und fester Entschlossenheit, eine Mission zu vollenden. Unsere Gründer hat SoCreate vor 20 Jahren das erste Mal im Kopf gehabt und wir sind so nah an der großen Veröffentlichung - eine Veröffentlichung, die nur die Spitze des Eisbergs ist. Wenn du jetzt neugierig bist und dich fragst, wie es möglich ist, sich vor zwei Jahrzehnten eine Technologie-Plattform vorzustellen, die heute noch von Bedeutung ist, dann bist du nicht allein. Jeder glaubt, dass es nicht möglich ist, bis sie es selbst sehen. Wir glauben, dass SoCreate alles verändern wird.

Unsere Geschichte beginnt auf einer kleinen Farm in einer kleinen Stadt.

Unser Gründer Justin Couto wuchs auf einer kleinen Farm in einer kleinen Stadt voller Familien aus Machern und Problemlösern auf. Wenn etwas nicht so funktioniert hat, wie es sollte, haben sie das Problem mit den Materialien oder Werkzeugen, die ihnen zur Verfügung standen, gelöst. Wenn du so aufwächst, hörst du nie auf, Probleme, die dich davon abhalten, produktiv zu sein, zu erkennen und zu lösen. Es ist in deiner DNA und das kann man nicht abschalten.

Als er am College war und eine Karriere in der Filmbranche verfolgte, lernte Justin, wie man Drehbücher schreibt, und war von dem ganzen Prozess ziemlich frustriert. Die Standardsoftware der Branche war schwerfällig und mühsam. Sie war einfach nur im Weg und hat ihn aus seinem kreativen Fluss gebracht. Es gab so viele kleine Dinge, die er wissen musste, nur um anfangen zu können. Es war schrecklich. Justin konnte nicht aufhören, darüber nachzudenken. Er wurde ganz besessen davon. Warum war dieser Prozess so uninspiriert, fragte er sich? Wie konnte etwas, das eigentlich so viel Spaß macht, zu so etwas Schrecklichem gemacht werden? Er konnte nicht aufhören, an all die wunderbaren Geschichtenerzähler zu denken, denen dieses Verfahren alles kaputt machte. Er musste das lösen.

Während Justin sich unentwegt mit dieser schrecklichen Erfahrung des Drehbuchschreibens beschäftigte, studierte er weiter am College und arbeitete bei einem Internet-Dienstleister, wo er lernte, Code zu schreiben.

Dann an einem Abend im Jahr 1999 nach einem Tag voll College, Arbeit und einem frustierenden Versuch, weiter an einem Drehbuch zu schreiben, war Justin in seiner Denkecke (der Dusche), als er die zündende Eingebung hatte. Nachdem er monatelang verschiedene Ideen, wie man das Drehbuchschreiben verbessern könnte, durchgegangen war, verabschiedete sich Justin von der Tradition. Er stellte sich eine komplett neue Erfahrung vor, welche die Barrieren drastisch reduzieren und den Spaß am Drehbuchschreiben verstärken würde. Dank seiner Idee voller Energie, sprang Justin aus der Dusche und programmierte bis spät in die Nacht. Er arbeitete Monate daran, bevor er zu dem Schluss kam, dass seine Fertigkeiten und der aktuelle Stand der Technologie noch nicht für das bereit waren, was für ihn die Antwort war. Dann, in diesem Moment, entschied Justin, seine Ideen beiseite zu legen, und schwor, einen Weg zu finden, um sie in der Zukunft, wenn die Welt bereit war, zu realisieren. Er hätte sich nie vorstellen können, wie weit in der Zukunft das sein würde.

Kurz danach hatte Justin eine weitere Idee, für die die Welt seiner Meinung nach bereit war. Mit der Hilfe von Freunden brachte er ein neues geistiges Kind auf die Welt und wurde Mitgründer eines Start-ups namens Somnio World Web Solutions, um eines der ersten modernen Content-Management-Systeme der Welt anzubieten. Das CMS, wie es jetzt genannt wird, war seiner Zeit voraus - vier Jahre vor WordPress. Justin und seine Partner arbeiteten Tag und Nacht, um das Start-up erfolgreich zu machen. Doch kurz bevor der Launch anstand, kam es zum .COM-Crash, der die Technologiebranche so stark traf, dass Menschen das Gefühl hatten, Internetseiten wären nur eine Modeerscheinung. Nichtsdestotrotz machten Justin und seine Partner weiter und starteten ihr CMS ein paar Wochen später... und niemanden interessierte es. Ihre CMS-Lösung war toll und ihrer Zeit voraus, aber es gab keine Begeisterungsstürme.

Mit den Anschlägen vom 11. September 2001 verschlechterte sich die Situation noch weiter. Justin und seine Partner hielten drei weitere Jahre durch, finanzierten ihr Start-up mit Kreditkarten, bis es im März 2004 endgültig übernommen wurde.

Justin hat zwei Lektionen aus dieser Erfahrung gelernt. Die erste: Warte nie, bis du deine Software fertig hast, um der Welt davon zu erzählen. Je früher du das machst, desto mehr Zeit hast du, das Interesse der Menschen zu wecken. Zweitens: Vertraue auf dich selbst für die Finanzierung. Wenn die Finanzierung kein Problem ist? Toll. Aber verlass dich nicht darauf, da das Geld nicht da sein könnte, wenn du es brauchst.

Selbst nach einem erfolgreichen Ausstieg hatte Justin vier Jahre später immer noch das Problem mit dem Drehbuchschreiben im Kopf. Zu diesem Zeitpunkt war es seine Berufung geworden. Er hatte sich jetzt entschieden, dass sein zweites Unternehmen den Weg zur Finanzierung seines dritten Unternehmens - einer revolutionären Drehbuch-Plattform - ebnen würde.

Justins Plan war einfach. Bau ein zweites Unternehmen mit wiederkehrendem Einkommensstrom auf, der groß genug ist, um die Entwicklung der Drehbuch-Plattform zu finanzieren, so dass er nicht auf Risikokapitalfinanzierung bauen muss, um sein Traumprojekt zu finanzieren. Fast zwei Jahre lang sparte er so viel Geld wie möglich, indem er als Berater tätig war. Ende 2005 tat er sich dann mit seinem Cousin Billy Souza, Chief Technology Officer, zusammen, um Couto Solutions ins Leben zu rufen. Ein Jahr später vergrößerten sie das Team und stellten Chief of Software Jami Lurock, Chief of UX Brian Treese und Chief Financial Officer Rosa Couto ein.

Im Jahr 2010 war Couto Solutions endlich erfolgreich. Das Team konzentrierte sich darauf, Software für Online-Communities zu entwickeln. Zwei Jahre später wurde Chief of Operations Amy Pruett Teil des Teams, um Couto Solutions zu helfen, die Kundenbasis aus Unternehmen zu vergrößern. Zur Liste gehörten Microsoft, The March of Dimes, Lexmark, SlimFast und viele mehr. Die Kunden brauchten Couto Solutions' Software, um ihre Online-Communities zu vergrößern und zu managen, und sie zahlten gutes Geld dafür.

Im Jahr 2014 hatte Justin genug Geld gespart, um damit zu beginnen, das aufzubauen, wovon er all die Jahre geträumt hatte. Doch er hatte das Gefühl, dass die Übernahme eines Upstream-Providers notwendig war. Und dies wurde bald möglich. Die Vorfreude wurde größer, als das Geschäft in die Due-Diligence-Phase eintrat. Doch wie in einem Alptraum fiel dann alles zusammen. Im letzten Moment wollte der Upstream-Provider die Vereinbarung ändern und die Konditionen ergaben keinen Sinn mehr. Das Team tat sein Bestes, um das Geschäft noch zu besiegeln, aber sie verloren den Kampf, als ein anderes Unternehmen den Upstream-Provider übernahm, und der Fokus änderte sich komplett.

Justin war verzweifelt. Sein Couto-Solutions-Team war bereit, ein Rebranding durchzuführen und sich an den Aufbau der Drehbuch-Plattform zu machen. Doch jetzt dachte Justin, dass sie nicht genug Geld hätten, um das wahrzumachen. Wie könnte das Team weitermachen und sicherstellen, dass das Unternehmen es überleben würde? Das Team tat sich zusammen und einigte sich auf eine Hybrid-Lösung: Sie würden die Supportverträge an ihre Konkurrenten verkaufen und dann ein neues großes Entwicklungsprojekt für einen bereits existierenden Kunden verwirklichen. Das Unternehmen würde überleben und dann an Justins Traumprojekt arbeiten, allerdings würde alles viel, viel langsamer ablaufen.

Am 1. Februar haben wir offiziell das Rebranding durchgeführt und SoCreate ins Leben gerufen. Es war ein aufregender Tag voller Hoffnung und Enthusiasmus. Wir hatten eine neue Mission, ein neues Logo und eine neue Internetseite. Es war Zeit, der Welt davon zu erzählen, was wir geplant hatten.

Es ging weiter vorwärts, aber nur langsam. Es dauerte zweieinhalb Jahre, bis die Kunden von Couto Solutions an ihre neuen Service-Provider übergeben wurden. Das Team stellte sicher, dass es die vertraglichen Verpflichtungen noch übertraf, um den Wechsel für seine geschätzten Kunden erfolgreich durchzuführen. Sie mussten auch Ressourcen für das kundenspezifische Entwicklungsprojekt nutzen, das helfen sollte, SoCreate zu finanzieren.

Während ein Großteil unseres Teams an dem Entwicklungsprojekt arbeitete, stellten COO Amy Pruett und Justin im Jahr 2017 mehr als 50 ausführliche Interviews mit professionellen Drehbuchautoren auf jeder Stufe der Branche fertig. Von den erfolgreichsten Drehbuchautoren Hollywoods zu denen, die das erste Mal einen bezahlten Job bekommen hatten, wollten Amy und Justin seine Ideen mit den Erfahrungen der Menschen, die professionell Drehbücher schreiben, abgleichen und alles über die Drehbuchbranche und die Bedürfnisse der Autoren erfahren. Sie schauten sich jedes kleinste Detail der Arbeitsweise, ihren Arbeitsfluss und ihren kreativen Prozess an. Sie überließen nichts einfachen Vermutungen. Sie interviewten Autoren, bis sie nichts Neues mehr erfuhren.

Am Ende waren sie erstaunt darüber, wie frustriert die Drehbuchautoren wegen der Software, die standardmäßig in der Branche verwendet wurde, waren. Von allen Drehbuchautoren, die sie interviewten, sagte nur eine Person, dass sie das Tool, das sie verwendet, mochte. Es war schockierend, wie genau Justins Vermutungen vor all den Jahren waren. Zwanzig Jahre später hatte sich nichts verbessert. Die Welt war ganz anders. Wir hatten das iPhone, mobiles Internet und die Cloud, aber die Drehbuch-Software stagnierte.

So wie Justin sich SoCreate ursprünglich vorstellte, würde es etwa 80 Prozent der Frustration, die Drehbuchautoren an jedem Zeitpunkt ihrer Karriere erlebten, lösen. Noch besser war, dass die neuen Informationen, die sie durch die genaue Recherche und die Interviews mit den Drehbuchautoren erlangt hatten, es dem SoCreate-Team ermöglichen würde, die verbliebene Lücke von 20 Prozent zu schließen und die ultimative Drehbuch-Lösung zu liefern.

Der Chief of UX Brian und Justin machten sich an die Arbeit und begannen, den SoCreate-Prototypen zu entwerfen. Bei jedem Durchlauf zeigten Brian und Justin den Prototypen Mitgliedern des SoCreate-Teams, um Feedback zu bekommen. Es dauerte fast zwei Jahre, bis dieser Vorgang beendet war. Als der SoCreate-Prototyp fertig war, haute er jeden um. Er war einfach, leistungsfähig und machte Spaß. Wir hätten nicht stolzer sein können.

Als der Prototyp fertig war, bereiteten der Chief of Software Jami Lurock und Justin die restliche Technologie, die wir für den Aufbau von SoCreate brauchen, vor. Die Plattform würde eine Cloud-Native-Applikation sein, die angepasst werden könnte, um Menschen auf der ganzen Welt zu dienen.

Nachdem die Technologie vorbereitet wurde, nahm das Entwicklungsprojekt, mit dem wir SoCreate unter anderem finanzieren wollten, am Ausmaß deutlich zu. Der ursprüngliche Plan war, das Nutzerinterface einer internen Legacy-Applikation zu modernisieren, um es mit modernen Webbrowsern kompatibel zu machen. Dann, als sich das Team schon in das Design-Upgrade eingearbeitet hat, entschied der Kunde, seine Applikation in die Cloud zu verlagern und dass er nicht weiter in die Legacy-Technologie investieren wollte, auf die seine Applikation aufgebaut war. Als Folge musste fast alles komplett umgeschrieben werden. Dies verursachte ein Dilemma mit einem positiven und einem negativen Aspekt. Das Gute war, dass wir die Technologie, die wir für das Projekt des Kunden verwendet haben, an die Technologie, die wir für den Aufbau von SoCreate verwendeten, anpassen konnten. Dadurch konnten wir dafür bezahlt werden, mehr über die Cloud-Technologie-Stack zu lernen, die für das Kundenprojekt notwendig war, und konnten dann dieses Wissen nutzen, um SoCreate schneller aufzubauen. Zudem würden wir auch den so dringend notwendigen Gewinn machen, der helfen würde, SoCreate weiter zu finanzieren. Es war eine Win-Win-Situation. Der Nachteil war, dass wir dadurch deutlich langsamer werden würden. Und genau das passierte. Und zwar richtig.

Doch selbst bei langsamerem Tempo blieben wir konzentriert und machten Fortschritte. Im Oktober 2018 wurde die Leiterin für Community Outreach, Courtney Meznarich, Teil des SoCreate-Teams. Courtneys Aufgabe war es, unsere Arbeit bekannter zu machen und mehr Menschen auf SoCreate aufmerksam zu machen. Als Courtney anfing, hatten wir bereits eine Private-Beta-Liste, auf der etwas mehr als 6000 Drehbuchautoren standen. Wir hofften, dass Courtney diese Liste noch länger machen und die besten Methoden finden würde, um die Menschen zu erreichen, die am interessiertesten sein würden. Courtney schaffte das mit Links und die Zahl der Autoren auf der Beta-Liste wuchs auf 10.000, dann 15.000 und jetzt nähern wir uns der 20.000. Jeden Tag wächst unsere Liste weiter und wird um weitere interessierte Drehbuchautoren ergänzt, die sich nach etwas Neuem sehnen. Wir freuen uns auf den Tag, an dem wir eine ganz neue Welt für sie zugänglich machen, und der Tag nähert sich.

Im Juni 2019, als wir begannen, über den Beta-Launch nachzudenken, wurde klar, dass wir unsere mittlerweile vier Jahre alte Internetseite verbessern mussten. Wir übersetzten unsere Inhalte manuell in acht verschiedene Sprachen, um Drehbuchautoren auf der ganzen Welt leichter zu erreichen, aber wir mussten die dafür benötigte Zeit reduzieren. Wir brauchten zudem eine Plattform, die geeignet dafür war, unsere Seite anzupassen, um allen Aspekten unseres Unternehmens zu unterstützen, von der Mitarbeitersuche bis zum Support. Es wurde außerdem Zeit, unsere Marke zu erweitern und einen Look zu etablieren, den Menschen überall erkennen und mit dem sich verbunden fühlen konnten.

Ein Jahr später, im Juni 2020, wurde die Internetseite veröffentlicht, auf der du dies liest. Jetzt müssen wir uns nur noch darauf konzentrieren, unsere Plattform fertigzustellen und Geschichtenerzählern auf der ganzen Welt bekannt zu machen. Wir haben dem Projekt mehr Entwickler zugewiesen und alles nimmt Form an. Wir freuen uns auf unsere Zukunft und die Zukunft des Drehbuchschreibens. Die Leidenschaft ist da, jetzt mehr denn je. Nichts wird uns aufhalten.

Der Aufbau von SoCreate war eine lange Reise. Sie widerlegt die üblichen Weiseiten darüber, wie man ein Technologie-Start-up aufbauen „sollte“. Sie beschreiben es als Fail-fast und die meisten Menschen, die „Ahnung haben“, würden denken, du bist verrückt, wenn du es anders machst. Wir sind anders. Diese Andersartigkeit verleiht uns unsere Vision, unseren Vorteil und unseren einzigartigen Weg zu unserem Schicksal. Nichts wird uns aufhalten.

Wir werden verändern, wie Menschen Geschichten erzählen. Es ist unsere Mission, die Welt durch das Geschichtenerzählen zu vereinen, und jeden Tag kommen wir dem einen Schritt näher. Wir gehen strategisch und methodisch vor. Wir haben den Willen, uns auf etwas zu konzentrieren, und den Willen, es durchzuziehen. Nichts wird uns aufhalten.

Unsere Grundwerte

  • Der Geschichtenerzählersteht immer an erster Stelle

    Der Geschichtenerzähler
    steht immer an
    erster Stelle

  • Haltees einfach

    Halte
    es einfach

  • Konzentriere dichauf die Details

    Konzentriere dich
    auf die Details

  • Mache Dingebewusst

    Mache Dinge
    bewusst

  • Arbeite hart, sei schlauund mach, was richtig ist

    Arbeite hart, sei
    schlau und mach,
    was richtig ist

  • Denk daran, es gibtimmer einen anderen Weg

    Denk daran, es
    gibt immer einen
    anderen Weg

Fakten über SoCreate

  • Gegründetim Jahr 2015

    Gegründet
    im Jahr 2015

  • Internfinanziert

    Intern
    finanziert

  • Sitz in San LuisObispo, CA

    Sitz in San
    Luis Obispo, CA

  • 23 Mitarbeitervor Ort

    23 Mitarbeiter
    vor Ort

  • 2 Hauptprojektein Arbeit

    2 Hauptprojekte
    in Arbeit

  • Über 15.000 Autorensind bereit, SoCreate auszuprobieren!

    Über 15.000 Autoren
    sind bereit, SoCreate
    auszuprobieren!

Die Geschichte bis jetzt …

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